Spieleindrücke: Dungeon World

By | 18. Januar 2018

Der erste One-Shot des Jahres stand an, auf den ich diesmal unheimlich gespannt war: Dungeon World. Gespielt wurde wie üblich über Google Hangouts, mit den üblichen Verdächtigen Sal und Tim, und einem mir neuen Gesicht, der Papierheldin. Unser Spielleiter war Tomasz alias @BPunktONI, den ihr regelmäßig im CoC-Podcast von jaegers.net als Spieler erleben könnt. Apropos CoC! Im Sommer schrieb ich einen Spielbericht eines Call of Cthulhu Oneshots, den es nun in Podcast-Form gibt. Wer also mal lauschen möchte, wie sich das anhört, wenn ich mit Sal und Tim spiele, dem wünsche ich viel Spaß beim Zuhören. Ich habe es mir noch nicht angehört, da ich mich für meine doofe Fake Männer-Stimme schäme. Was muss ich auch einen Mann spielen, pfft.

Aber zurück zu Dungeon World.

Ein Fantasy-Rollenspiel Powered by the Apocalypse

Basierend auf dem System, welches zuerst in Apocalypse World eingesetzt wurde, füllt Dungeon World die klassische Fantasy-Nische der PbtA-Spiele. Enstanden ist das System im Jahr 2012, ist also quasi schon ein PbtA-Klassiker. Auf deutsch ist das ganze im Herbst erschienen, und zwar bei System Matters, dem Verlag mit dem Herz für Indie- und Erzählspiele. Dungeon World lehnt sich sehr stark an klassischem D&D an. Wie bei PbtA-System so üblich, hat man zur einfachen Charaktererschaffung verschiedene Charakterbücher. Wer jemals eine Version von D&D gespielt hat, dem werden die Klassen bekannt vorkommen: Barbar, Barde, Dieb, Druide, Kämpfer, Kleriker, Magier, Paladin und Waldläufer. Wem die klassischen Klassen nicht genug sind, und vielleicht eine Vielfalt an Möglichkeiten von Pathfinder gewohnt ist, möge nicht verzagen, denn bei Reddit gibt es eine Übersicht aller möglichen Playbooks.

Im Spiel selbst wird das Prinzip “Fiction First” verwendet. Man beschreibt was man machen möchte auf erzählerische Art, und sucht sich dann den passenden Spielzug von der Liste der verfügbaren. In Dungeon World gibt es einige Basis-Spielzüge, die jeder beherrscht, wie z.B. Hauen und Stechen für einen Nahkampfangriff, Verteidigen wenn man etwas schützen möchte, oder Gefahr trotzen, was man auf vielfältige Art und Weise tun kann. Dazu kommen noch spezielle Spielzüge jeder Klasse, wie z.B. die Zauberkunst des Barden. Dazu später mehr.

Wenn man einen passenden Spielzug ausgewählt hat, wird gewürfelt, und das geht ganz easy. Grundsätzlich würfelt man 2W6 und rechnet den Attributsmodifikator drauf. Das Ergebnis wird addiert (also anders als bei Blades in the Dark). Bei 10+ hat man einen vollen Erfolg, bei 7-9 klappt die Aktion zwar, aber mit Konsequenzen, und bei 6 oder weniger hat man einen Fehlschlag, für den man aber mit einem Erfahrungspunkt belohnt wird. Und das war’s regeltechnisch schon.

Dungeon World in der Praxis

Wie üblich haben wir uns bezüglich der Charakterwahl schon vorher bei Twitter besprochen, also war direkt klar, wer welches Charakterbuch wählen würde. Und so bestand unsere tapfere Heldengruppe aus den folgenden Charakteren:

  • Der (!) Gerti – ein zwergischer Kleriker mit einem Mädchennamen, gespielt von Sal
  • Galadiir – ein elfischer Magier, der eher unelfisch aussieht, gespielt von Tim
  • Elana – eine menschliche Druidin, gespielt von der Papierheldin
  • Elina – eine menschliche Bardin mit Hang, andere zu unüberlegten Taten anzustiften, gespielt von mir 🙂

Übrigens waren die Namen der weiblichen Charaktere nicht abgesprochen, ein sehr lustiger Zufall.

Die Charaktererschaffung haben wir gemeinsam online gemacht, und die ging wirklich sehr flott über die Bühne. Nach ca. 40 Minuten lief schon die Vorstellungsrunde, bei der wir unsere Charaktere nach Fertigstellung vorgestellt haben. Viel muss auch nicht gemacht werden. Man wählt sein allgemeines Aussehen (Augen, Körper, Haar, Kleidung) aus einer Liste aus, verteilt fest vorgegebene Attributswerte frei (16, 15, 13, 12, 9 und 8), wählt optionale Spielzüge, wählt Ausrüstung aus einer Liste (bei mir z.B. mein Musikinstrument, die Kleidung und Waffe), wählt eine zum Charakter passende Gesinnung (in meinem Fall Chaotisch – Sporne andere zu bedeutenden und unüberlegten Taten an) und zu guter Letzt schaut man, zu welchem Gruppenmitglied man Bande hat.

Bande und Verwicklungen

Bande sind ein bisschen merkwürdig, im One-Shot kamen sie nur wenig zum Einsatz, sind aber prinzipiell ganz cool. Man legt damit eine Beziehung zu einem anderen Gruppenmitglied fest. Das ermöglicht natürlich den einfachen Einstieg ins Rollenspiel, und kommt so ähnlich auch im Cypher System zum Einsatz, wo man bei der Charaktererschaffung eine Fokus-basierte Beziehung erschaffen muss. Bei Dungeon World prüft man aber zusätzlich beim Ende einer Runde, welche Bande durch das Rollenspiel nicht mehr existieren, und wählt dann ein neues Band. Für die Auflösung eines Bandes erhält man einen Erfahrungspunkt.

Man muss zwingend ein Band auswählen, aus einer Liste vorgegebener, aber man kann auch eigene Bande erschaffen. Tomasz selbst sagte, dass er Bande nicht so toll findet als Konzept, und erwähnte eine Alternative, die wohl existiert, vielleicht kann er in einem Kommentar mehr dazu sagen. Ansonsten fand ich eigentlich, dass wir uns sehr auf die Bande eingelassen haben, denn sich untereinander verknüpfen ist meiner Meinung nach spaßig, und gehört gerade bei einem eher erzählerischem Rollenspiel für mich dazu.

Hier mal als Beispiel meine Bande:

  • Elana und ich werden häufig verwechselt.
  • Der Gerti ist häufig Ziel meiner Scherze.
  • Ich schreibe eine Ballade über Galadiir, den häßlichen Elfen.

Bande haben nicht nur einen rollenspielerischen Sinn, sondern greifen auch beim Spielzug Helfen bzw. Hindern. Die Anzahl der Bande mit einem Charakter wird als Bonus auf den Wurf gerechnet.

Eine finstere Burg im Sturm

Nach der Vorstellungsrunde ging es auch flott mit dem Abenteuer los. Tomasz hat einen der 20 Dungeon Starter verwendet, und zwar Schloss Todten. Während eines Unwetters machten wir uns auf, um eine erleuchtete Burg zu erforschen. Unser SL machte eine flinke Fragenrunde, warum wir denn hierher gereist wären, und mein Beitrag war, dass hier einst ein finsterer Nekromant Experimente vollzogen haben soll. Da wir aber eine Unterkunft für die Nacht benötigten, versuchten wir durch das Tor in den Innenhof zu gehen.

Nur schade, dass Goblins sich in der Burg eingenistet hatten, und uns direkt mit Pfeilen beschossen. Hier konnten wir dann direkt Spielzüge und die erzählerische Art der Würfelergebnisse live erleben. Elana scheiterte beim Gefahr trotzen, und wurde deshalb durch Giftpfeile getroffen. Nach dem Angriff verzauberte Galadiir meinen Charakter mit Unsichtbarkeit. Da er aber nur eine 7-9 gewürfelt hatte, war die Konsequenz, dass er sich plötzlich nicht mehr an den Zauber erinnern konnte, und ihn fortan erstmal nicht mehr wirken  konnte. Hups!

Nachdem wir vor den Goblins fliehen konnten, wurde die Burg weiter erforscht, und wir machten den erstaunlichen Fund einer Erbschaftsurkunde, auf der zu lesen war, dass Galadiir der rechtmäßige Erbe der Burg war. Hatte er uns etwas für seine Zwecke eingesetzt und uns hierher locken wollen? Mein Charakter konnte ihren Spielzug Offenherzig einsetzen, um mit ihm Tacheles zu reden, was bedeutete, dass er mir eine korrekte Antwort auf eine Frage geben musste, und ich im Gegenzug ihm ebenfalls eine Frage beantworten musste.

Wir erforschten die Burg weiter, stellten uns einer Riesenhorde Goblins und ihrem Anführer und standen kurz davor überrannt zu werden, bevor die Goblins von einem lauten Geräusch draußen die Flucht ergriffen. Sollte etwa ein Drache hier sein Lager aufgeschlagen haben?

Diese Frage blieb unbeantwortet, denn es war nach 23 Uhr, und so beendeten wir das Abenteuer an der Stelle mit einer Szene nach Rückeroberung der Burg, in einer Taverne.

Fazit

Ich mag das Original-Cover sehr.

Dungeon World ist das zweite PtbA-System, welches ich nun getestet habe, und genau wie mein erstes System, City of Mist, feier ich dies ganz schön ab. Ich mag regelleichte Erzählsystem, ganz einfach. Dazu  kann man mit PtbA auch wirklich jede Nische abbilden. In City of Mist ging es um Superhelden à la Noir, und Dungeon World ist halt klassische Fantasy wie D&D, aber halt deutlich einfacher gestrickt.

Die Anzahl der Spielzüge ist übersichtlich, für Proben braucht man keinen Taschenrechner, und die verschiedenen Ergebnisse eines Wurfs sind spannend. Dazu fand ich auch noch toll, dass man für Fehlschläge mit Erfahrung belohnt wird, denn aus seinen Fehlern sollte man lernen. Überhaupt gefällt mir, wie man Erfahrungspunkte erhält, auch wenn wir dies bei einem One-Shot nicht einsetzen konnten.

Mein Charakter hatte trotz Stufe 1 viele Möglichkeiten mit ihrer Fidel. Auch der Kleriker und Magier erschienen mir ganz cool. Die Druidin der Papierheldin ist ein bisschen untergegangen, ich hoffe, das lag nicht an uns anderen, sondern dass der Druide vielleicht nicht ganz so interessant wie die anderen Charakterbücher war.

In unserer Nachbesprechung habe ich es gewagt, Beyond the Wall mit Dungeon World zu vergleichen. Ich glaube der große BtW-Fan Sal hat mir das vielleicht krumm genommen. 😉 Mein Vergleich kam daher, dass beides sehr klassische Systeme sind, die an vergangene Editionen von D&D erinnern. Wenn ich aber richtig klassische Fantasy spielen möchte, die Kreativität erlaubt, dann würde für mich die Wahl Dungeon World lauten.

Die OSR ist mir nicht frisch, nicht erzählerisch genug, und ich würde keine komplette BtW-Kampagne spielen wollen. Dungeon World hingegen fand ich unglaublich frisch. Das Zusammenspiel der Charaktere hat mir so gut gefallen, dass ich mir sofort eine Kampagne vorstellen könnte. Auch finde ich es super-einsteigerfreundlich. Meine letzte Newbie-Runde habe ich mit Pathfinder gemacht, was ein schwerfälliger Einstieg war. Das wäre mit Dungeon World viel lockerer gewesen.

Jetzt bleibt mir nur noch die Frage, ob ich mir das englische Original oder die deutsche Übersetzung ins Regal stellen möchte. Ich möchte die Jungs von System Matters gerne unterstützen, finde aber das Originalcover deutlich schöner! Wer mir einen Tipp geben möchte, welche Ausgabe insgesamt schöner ist, immer her damit. Die deutschen Charakterbücher sehen auf jeden Fall sehr sehr schick aus.

Schönen Dank nochmal an meine Mitspieler, und unseren Spielleiter, der mir in unserer Jäger-Runde sehr als Mitspieler fehlt.

11 thoughts on “Spieleindrücke: Dungeon World

  1. Papierheldin

    Keine Sorge, dass die Duidin etwas ruhiger war lag nicht an euch 🙂

    Ich denke einfach, dass die Klasse erst mit ein paar mehr Erfahrungspunkten “etwas auf dem Kasten” hat, bzw. in einer Burg nicht sehr viele Tiere sind mit denen man sich unterhalten könnte ;D Wobei, wo ich gerade darüber schreibe, mir natürlich jetzt noch eine Idee in den Sinn kommt.

    Ansonsten gehöre ich einfach zu den ruhigeren Spielern ^^ Was aber nicht heißt, dass ich keinen Spaß hatte.

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  2. Sal

    Wie immer ein toller Spielbericht, mir gefällt Dein Format recht gut und ich bin tatsächlich am Überlegen, ob ich das nicht mal selbst ausprobiere, aber ich ergänze Deine Spielberichte ja gerne um eigene Gedanken, also…

    Der kurze Punkt zuerst…

    Ich mag das Cleric-Playbook nicht so sehr. Gerti hat schon Spaß gemacht mit Euch, das steht nicht infrage, aber alles in allem finde ich den Magier als Magic User deutlich spannender und den Paladin den cooleren, religiösen Charakter. Meine beiden Hauptproblem sind, dass sich der Cleric einerseits nicht so richtig entscheiden kann, ob er jetzt ein Kämpfer ist oder ein Magier sein will. (Es gibt im GRW von Dungeon World zu jeder Klasse einen kurzen Flufftext, den man vielleicht lesen muss, um dass zu verstehen.) Zwischendrin habe ich echt bedauert, keinen Krieger, Barbar oder Paladin gemacht zu haben. Andererseits werde ich wohl in Zukunft eher nicht mehr in die Supportrolle gehen und verstehe meiner Spieler plötzlich viel besser, warum es regelmäßig keine Heiler gibt… ; -)

    Etwas ausufernd BtW vs. Dungeon World:

    Es ist natürlich legitim, eines davon vorzuziehen und Dein Liebling darf natürlich auch DW sein, da will ich Dir gar nicht reinreden, aber ich finde den Vergleich sehr doof. In meinen Augen hat da mal wieder irgendein Idiot geschrieen, dass DW ja total wie “echtes Rollenspiel von früher” sei und jetzt wird es auch immer daran gemessen. Was in meinen Augen richtig ist, ist, dass DW das Fantasygenre ala D&D bedient, dazu gehören die Heldenarchetypen (aka Playbooks), bisschen auch die Attribute von der Logik her, mit der Charaktere in Zahlen gegossen werden, aber dann hört es auf. Die Regeln haben dann nichts mehr mit “D&D von früher” zu tun.

    Die Regeln konzentrieren sich auf die Narration einer eher generischen Fantasygeschichte. (Das macht DW in meinen Augen auch eher zu einem nicht so gelungenen PbtA-Vertreter. DW ist natürlich nicht schlecht, aber danach kommen halt viele noch bessere Ableger.) Hier müsste man das Regelwerk lesen: Das GRW von DW liest sich im Grunde ein wenig wie ein SL-Handbuch, bei dem es darum geht, die Narration zu fördern. (Mit dem im Hinterkopf merke ich mal wieder, warum CoM dann eine spätere, deutlich konsequentere Weiterentwicklung ist. Auch The Sprawls fand ich in der Hinsicht sehr erleuchtend.)

    Das ist natürlich ein ziemlich moderner Ansatz, diesen Verfolgt BtW allerdings nicht. BtW ist zwar etwas modernisiert worden und hat jetzt eine gemeinsame Dorf- und Welterschaffung, aber die mechanismen haben mit Narration im Sinne von DW gar nichts zu tun. OSR versteht sich zwar oft auch als narrativ, aber eher im Sinne von “Wenn es keine Regel dafür gibt, muss man es ausspielen”. BtW geht da zwar an vielen Stellen ein wenig den Mittelweg, orientiert sich aber am OS. (Dazu auch gerne mal die Oldschool Fibel lesen:
    https://www.system-matters.de/osr-fibel-herunterladen/ )

    Ich persönlich finde, dass beides seinen Reiz hat, und würde beides für eine Kampagne hernehmen, abhängig von den Spielern. Den Vergleich stößt mir dann aber immer wieder auf, weil DW egal was es sagt, eben kein OSR-Ding ist, sondern die narrative Schiene fährt. Daher finde ich den direkten Vergleich etwas unangemessen. Wenn Du lieber narrative Spiele spielst, dann hat so ein OSR-Spiel halt gar keine Chance. Wie gesagt, es ist legitim, DW BtW vorzuziehen, aber ich mag beides und das nehme ich Dir nicht krumm, nur den Vergleich. 😉

    Liebe Grüße
    Sal

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    1. Kadomi Post author

      Spielberichte sind cool! Ich ärger mich nur, dass ich den Bericht zu City of Mist zeitlich nicht hinbekommen habe, und jetzt krieg ich auch nicht mehr alles so hin wie es gelaufen ist. Natürlich bedeutet dass, das Tim nochmal eine Runde anbieten muss, oder? 😉

      Wie immer ein sehr erleuchtender Kommentar.

      Reply
  3. Tomasz

    Hallo Kadomi,
    vielen Dank für den wunderbaren Beitrag.
    Die Alternative zu den Banden von der ich gesprochen haben nennt sich Flags.
    Damit definiert man eine Art Template wie man möchte dass mit dem eigenen Charakter umgegangen werden soll. Hat sich für mich im Spielalltag gut bewährt. Hab den Tipp ursprünglich vom Gauntlet Podcast bekommen(http://www.gauntlet-rpg.com)

    Hier dazu noch ein paar Links:
    http://walkingmind.evilhat.com/2015/09/07/from-bonds-to-flags/
    http://a-dungeon-world.wikia.com/wiki/Flags
    https://rpg.divnull.com/wiki/index.php?title=Dungeon_World_Flags

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    1. Kadomi Post author

      Danke nochmal fürs Leiten. Solltest Du irgendwann nochmal was PbtA-lastiges machen, oder nochmal eine Runde DW spielen wollen, wäre ich immer dabei. Flags werde ich mir mal gründlich anschauen.

      Als kleiner Podcast-Junkie höre ich mir +1 Forward aus dem Gauntlet-Netzwerk an, und auch sehr gerne mittlerweile den Gauntlet Podcast.

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    2. Gerrit

      Ich schließe mich an. Schöner Spielbericht.

      Flags sind super. Ich spiele die meisten meiner Runden ja im Gauntlet und davon auch jede Menge DW, da hat sich das bewährt.

      Allerdings spielen wir im Gauntlet nicht nur mit Flags statt Bonds sondern auch mit Drives statt der Alignments.

      Ich würde ja gerne auch mal mit euch allen spielen, gerne über den Gauntlet Community Kalender. Interesse.

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      1. Kadomi Post author

        Prinzipiell schon Interesse, wobei ich bei den anderen nicht weiß, ob sie den Gauntlet Kalender verwenden wollen. Ich spiele ja immer gerne, weil ich in meinen Tischrunden meistens leite, und sehr offen für neues bin. Ich hab gestern mal im Gauntlet Kalender rumgestöbert, und fand es schon irre, was da alles geboten wird! Hatte bisher nur den Podcast und den Gauntlet Con auf dem Schirm.

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        1. Gerrit Reininghaus

          Schön, es wird sich sicher eine Gelegenheit ergeben, ob mit oder ohne Gauntlet Calendar. Der Gauntlet Calendar ist ja übrigens zumindest für mich nur die zweitbeste Sache am Gauntlet: die Slack Community sucht ihresgleichen was interessante Diskussionen und vielseitige Themen angeht.

          PbtA leite ich immer gerne. Ich playteste nächsten Monat mein eigenes PbtA Spiel Atitlan Riders im Gauntlet zu guten Zeiten für in Deutschland Lebende. Ansonsten leite ich immer sehr gerne mal einen One Shot Sagas of the Icelanders, wenn Interesse besteht.

          Wir können ja über Twitter in Kontakt bleiben.

          Schönes Spielen noch!

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          1. Sal

            Ich freue mich immer, auch neue Leute kennenzulernen und im Spiel zu erleben, statt in der Bubble der heimischen Runde zu versauern, daran soll es auf keinen Fall scheitern. : )

            Den Calender habe ich mir angeschaut, glaube ich jedenfalls, wenn wir von diesem hier reden: https://www.meetup.com/de-DE/gauntlet-rpg

            Kann man darüber auch tatsächlich spielen? So auf den ersten Blick sieht es mir mehr nach einem Kalender aus und ich kenne MeetUp auch mehr als Eventkalender als Online-Tool. An sich bin ich immer ein Freund davon, nicht überall ein neues Konto anzulegen, aber es soll auch nicht daran scheitern.

            Liebe Grüße
            Sal

          2. Gerrit Reininghaus

            Hi Sal, ich lese ja inzwischen in guter Regelmäßigkeit von dir über diverse Kanäle (Instagram (richtig?), Twitter) insofern sehr gerne bald mal spielen.

            Die Gauntlet Community hat inzwischen dank der Patreon Einnahmen sich eine eigene maßgeschneiderte Calendar Software machen lassen. Meetup fiunktionierte mehr schlecht als recht, attending.io hatte ebenfalls Macken. Seit letztem Jahr April oder so finden sich alle Spiele hier:

            https://gauntlet-hangouts.firebaseapp.com/events

            Um sich da anzumelden, braucht es via firebase “nur” einen Google Account. Noch irgendwo eine Anmeldung ist nervig, ja, stimme ich voll zu. Aber das ist recht schmerzfrei finde ich.

            Die Spiele sind immer wahnsinnig schnell gefüllt aber das Eintragen in die Waitlist lohnt sich, weil man doch schnell mal nachgerückt ist. Wer als 7$ Patreon im Gauntlet ist, bekommt nicht nur das monatliche Fanzine “Codex” (4$) und die Slack Community (6$) sondern auch eine Woche Priority Access zu dem Kalender.

            Ich stelle heute oder morgen noch ein oder zwei Sachen ein. Aber von mir aus können wir auch so mal spielen. Ich lebe ja in Guatemala, daher schläft Deutschland leider wenn ich vor allem kann. Ich kann aber auch im Grunde genommen jeden Morgen, wenn mein Sohn in der Schule ist, das heißt werktags 16 bis 19 Uhr deutsche Zeit. Leider arbeiten da die meisten Leute.

          3. Sal

            @Gerrit:
            Ja, ich habe auch schon likes von Dir auf Instagram bekommen, glaube ich.^^ Allerdings ist das für mich nur eine sekundäre Plattform, weil ich nicht so ganz der Photo-Typ bin und ich nutze es 2018 auch mehr als Minitagebuch für mich selbst. Allerdings freut es mich immer, wenn jemand anderes daraus etwas ziehen kann. : )

            Die Zeiten sind ein echtes Problem. 16-19 Uhr deutsche Zeit bin ich werktags auch auf Arbeit oder dem Heimweg. Wir müssen mal die Augen aufhalten, vielleicht ergibt sich mal im Urlaub o.ä. etwas.

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